administrator / 18.06.2019

Art und Beschreibung von häuslichen Hilfsgegenständen für Pflegebedürftig

Rollator – Gehstock, für die Momente, in denen der Organismus schwächelt, der Mensch nicht mehr so mobil ist, sich aber noch ohne weitere Hilfe selbst bewegen möchte, können diese, sehr hilfreich sein.

Der Rollstuhl, ist unentbehrlich, wenn der Körper, die Muskulatur und die Knochen eines älteren Menschen so geschwächt sind, sodass ein einfacher Spaziergang nicht mehr möglich ist. Ferner ist ein Rollstuhl für Bettlägerige und/oder durch Krankheiten, oder Unfälle geschädigte Personen, ein unverzichtbares Fortbewegungsmittel.

Der elektrische Rollstuhl, der sich von der Standartversion wenig unterscheidet, ausser dass dieser mittels eines elektrischen Antriebes in der Lage ist, einen darauf sitzenden Patienten, auch ohne weitere Hilfen zu bewegen und fahren. Das hat ausserdem den Vorteil, dass weder der Patient, noch eine weitere Person sich zusätzlich abmühen müssen.

Lifter und Hebevorrichtungen, dienen dazu, dass man Patienten ohne größere Mühe und Belastung aus und in das Bett, den Rollstuhl, die Badewanne, den Toilettenstuhl heben kann und sind somit eine unschätzbare Hilfe und Unterstützung für die Hilfskräfte. Pflegekräfte denen solche Gerätschaften nicht zur Verfügung stehen, können sich leicht selbst verheben/verletzen und klagen dann selbst oft, über Schmerzen in der Wirbelsäule.

Der Treppenlift, der gehbehinderten Patienten das Treppensteigen erleichtern soll und, der meistens seitlich an einer breiten Treppe angebracht ist, dient dazu, betreffende Patienten von einer, auf die andere Ebene zu befördern. Solche Treppenlifte sind zum Schutz der Patienten, meistens mit einem stuhlähnlichen Sitz, Sicherheitsgurten und Sensoren ausgestattet.

Der Toilettenstuhl, ist eine bewegliche Toilette und wird für Patienten mit eingeschränkter Bewegungsmöglichkeit verwendet.

Der Duschstuhl/Wannensitz, ist meistens ein aus Metall und Plastik bestehender, teilweise mit Armlehnen bestückter, stabiler und verstellbarer Sitz, mit dessen Hilfe, man Patienten leichter duschen oder waschen kann.

Die Urinflasche, die es bettlägerigen Patienten ermöglicht Urin abzulassen, ohne dass sie das Bett verlassen. Diese muss vom Pflegepersonal geleert werden.

Der Urinkatheter, wird in der Regel, von medizinischem Fachpersonal angelegt und besteht aus einem dünnen Kunststoffröhrchen, das durch die Harnrohre in die Urinblase geschoben wird und den Urin des Patienten, in einen sackähnlichen Behälter ableitet, der von einem mobilen Patienten ggf. selbst entleert werden kann, oder bei bettlägerigen Patienten vom jeweiligen Pflegepersonal geleert wird.

Stomabehältnisse, sind ähnlich wie ein Katheter angebracht und regelmäßig zu wechseln.

Die Magensonde, wird in der Rege z.B. bei Magenerkrankungen oder bei Vergiftungen, zu diagnostischen und/oder chirurgischen Untersuchungen verwendet und gehört nicht in die Hände von Pflegekräften.

Das Krankenbett, ist oft für schwerkrane Bettlägerige Personen auch mit einer Dekubitus-Matratze ausgerüstet und verfügt meistens auch über eine Hebe- und Senkfunktion. Ein Seitenbrett am Krankenbett, ermöglicht oft, das Übersetzen eines Patienten in einen Roll- oder Toilettenstuhl.

Die Rampe/Auffahrschienen, dienen dazu, dass ein Patient, sicher mit seinem Rollstuhl in ein Haus, oder in ein spezielles Kraftfahrzeug fahren kann und sind oft so gemacht, dass man dies auch in einem Kraftfahrzeug mitführen kann.

Halterungen für Schwerbehinderte, können in beliebigen Formen und überall wo erforderlich im Hause montiert werden und dienen dem Patienten, sich bei Gleichgewichtsschwäche, oder z.B. beim Wechsel auf einen Rollstuhl, sehr dienlich sein.

Insulininjektionen, die ein an Diabetik erkrankter Patient benötigt, werden in der Regel nicht von unseren Pflegekräften verabreicht und gehören nicht zu deren Aufgaben.

Die Hörgeräte, ermöglichen schwerhörigen Menschen, ein besseres Hören. Diese gibt es als dauerhafte Implantate, oder als einzelne Hörgeräte, die man sich selbst ins Ohr, bzw. die Ohren stecken kann.